Urlaub auf Korsika: Eine Reise mit VOL.AT

Willkommen auf unserem Reiseblog! Eine Woche lang dürfen wir für VOL.AT und Rhomberg Reisen aus dem schönen Korsika berichten – genauer gesagt aus dem Feriendorf „Zum Störrischen Esel“.

Du bist neugierig? Dann schau täglich vorbei - wir berichten hier von unseren Erlebnissen. Außerdem hast du die große Chance, deinen eigenen Traumurlaub auf Korsika zu gewinnen.

So gewinnst du eine Korsika-Reise für 2 Personen! Beantworte die Gewinnspielfragen, die du am Ende unserer Blogartikel findest. Wer auch schon bei einer Frage richtig liegt, nimmt am Ende unserer Urlaubswoche automatisch an der Verlosung teil. Wenn alle Fragen richtig beantwortet werden, erhöht sich allerdings die Gewinnchance. Viel Glück!

Sonnige Grüße aus Korsika

Eure Rebekka und Natalie

Sechs Geheimtipps für einen Urlaub auf Korsika

Wir sind wieder zurück in Vorarlberg und blicken glücklich auf unsere tolle Zeit auf Korsika zurück. Hier präsentieren wir sechs Highlights, warum die Insel und das Feriendorf „Zum Störrischen Esel“ auf jeden Fall eine Reise wert sind.

Traumhafte Strände

Karibik-Feeling in Europa: Auf Korsika gibt es herrliche Sandstrände und kristallklares türkises Wasser. Der Strand von Calvi ist nur wenige Gehminuten vom Feriendorf „Zum Störrischen Esel“ entfernt und traumhaft schön. Die Bucht bietet außerdem einen herrlichen Ausblick auf die Zitadelle von Calvi.

Unser Geheimtipp: Wer lieber für sich sein möchte, findet in Algajola und L’Île-Rousse auch kleinere, versteckte Buchten, die man mit dem Bummelzug in nur wenigen Minuten erreicht.

Berge und Meer

Korsika ist sehr abwechslungsreich und bietet neben Stränden und Buchten jede Menge Wandermöglichkeiten in den Bergen. „Für mich ist die einzigartige Kombination aus Bergen und Meer das absolute Highlight auf Korsika“, sagt Bergführer Edgar, der seit elf Jahren im Feriendorf arbeitet. „Man kann vormittags im Schnee wandern gehen und nachmittags im Meer baden. Das ist toll.“

Unser Geheimtipp: Ein echtes Highlight ist das Fangotal. Dort lässt sich nämlich Wandern und Baden kombinieren.

Balagnedörfer

Ein absolutes Muss in der Region rund um Calvi ist ein Ausflug zu den Balagnedörfern, welche hoch oben in den Bergen liegen und noch aus dem Mittelalter stammen. „Das Bergdorf Pigna mit seinen blauen Türen und Fenstern ist einfach wunderschön“, schwärmt Kellnerin Anna. „Von den Wäscheklammern bis hin zu den Blumen ist dort alles wunderbar abgestimmt.“

Obwohl das Künstlerdorf recht klein ist, gibt es viele Cafes, Restaurants und kleine Läden, in denen Keramik oder korsische Spezialitäten verkauft werden.

„Mein Geheimtipp in Pigna ist ein kleines Cafe namens 'A Casarella', welches direkt an den Klippen liegt. Von dort hat man einen herrlichen Ausblick auf die Bucht von Calvi und die Zitadelle“, schildert Anna.

Kulinarisch viel zu bieten

Auch Feinschmecker kommen auf Korsika voll und ganz auf ihre Kosten, denn gutes Essen gehört zu einem gelungenen Urlaub schließlich dazu. Das Restaurant des Feriendorfs verwöhnt seine Gäste mit mediterranen, typisch korsischen und internationalen Gerichte. „Im Störrischen Esel kochen wir vorwiegend korsische Küche, bieten aber auch Gerichte aus Österreich und natürlich Vorarlberg an. Zum Frühstück gibt es beispielsweise Riebel“, erklärt Küchenchef Reinhold.

Unser Geheimtipp: In der Spelunca im Feriendorf wird jeden Nachmittag hausgemachter korsischer Kuchen angeboten, gebacken vom französischen Patissier Oliver. Sehr lecker, daher unbedingt probieren!

Kultur pur

Ganz gleich welchen Weg man in Korsikas Nordwesten auswählt, überall begegnet man genuesischen Steinbrücken und Wachtürmen, romantischen Kapellen, bewehrten Festungen und Zitadellen, die entdeckt werden wollen –alles Zeugen der bewegten Geschichte Korsikas.

Ein musikalischer Geheimtipp: Auf der Zitadelle von Calvi finden regelmäßig Polyphonie-Konzerte statt, ein dreistimmiger Männergesang, bei dem der Stolz und die Leidenschaft der korsischen Seele im Mittelpunkt stehen.

Abenteuerlustig

Wer im Urlaub sportlich aktiv werden und etwas erleben möchte ist im Feriendorf „Zum Störrischen Esel“ genau richtig. Egal ob Busexkursion, leichte Wanderungen, E-Bike und Mountainbiketouren bis hin zu hochalpinen Berg- und Klettertouren, für jeden ist etwas Passendes dabei.

Unser Geheimtipp: Die Region Calvi bei einer geführten E-Bike-Tour entdecken, denn auf diese Weise bekommt man einen wunderbaren Eindruck von der Insel und hat auch noch jede Menge Spaß dabei.

Auch du willst Korsika entdecken?

In jeder Filiale von Rhomberg Reisen kann man einen Urlaub im Feriendorf "Zum Störrischen Esel" buchen. Die Reiseexperten geben Tipps zur Insel und beraten gerne zu Ausflugsmöglichkeiten.

Bei unserem Gewinnspiel hast du außerdem die Chance eine Reise nach Korsika für zwei Personen zu gewinnen. Beantworte einfach die Fragen, die du am Ende unserer Blogartikel findest.

Die schönsten Badeplätze und Strände auf Korsika

Die Auswahl an Badeplätzen auf Korsika ist riesig. Wir haben für euch die schönsten Strände und Buchten herausgesucht!

Calvi

Der Strand von Calvi ist traumhaft schön und vor allem bei Familien mit Kindern sehr beliebt. Die Bucht ist fünf Kilometer lang und bietet einen imposanten Ausblick auf die Zitadelle. Vom Feriendorf „Zum Störrischen Esel“ aus ist der Strand nur wenige Gehminuten entfernt.

Wer eine kleine Pause von der Sonne braucht, kann sich in den zahlreichen kleinen Restaurants und Bars direkt in der Bucht erfrischen. Aber auch Abenteuerlustige kommen am Strand von Calvi auf ihre Kosten und können verschiedene Wassersportarten ausprobieren.

Fangotal

Ein echtes Highlight zum Baden und Abkühlen ist das Fangotal, welches mit dem Bus nur eine Stunde von Calvi entfernt liegt. Besonders bei Familien ist dieses Ausflugsziel beliebt. Mit einem Tourenführer aus dem Feriendorf wandert man auf alten Hirtenwege ins Tal.

Die zahlreichen Badegumpen im Tal laden zum Erfrischen und Plantschen ein. Abenteuerlustige können über eine Slackline balancieren, die über den Fluss gespannt ist oder von einem der Felsen in die Gumpen springen. „Das Tolle am Fangotal ist, dass man Wandern und Baden kombinieren kann und es für alle Altersklassen geeignet ist“, sagt Reiseleiter Edgar. Am Fangofluss gebe es außerdem drei typisch korsische Restaurants, in denen man sich zwischendurch stärken kann.

Algajola

Ein weiteres Highlight ist die Bucht von Algajola, die besonders bei Windsurfern und Aktivurlaubern sehr beliebt ist. Denn an windigen Tagen können die Wellen dort recht hoch werden. Der Strand bietet neben Beach-Volleyball-Plätzen auch zahlreiche Wassersport-Aktivitäten, die ausprobiert werden können.

Ein echter Geheimtipp: Am rechten Rand der Bucht lässt es sich wunderbar zwischen den Felsen schnorcheln und die Fische bestaunen. Ganz Mutige können dort von den Klippen aus ins Meer springen. Und auch verhungern muss man am Strand von Algajola nicht. Kleine Restaurants in der Bucht verwöhnen mit korsischen Spezialitäten. Mit der Schmalspurbahn „Feuriger Elias“ gelangt man von Calvi aus in nur wenigen Minuten nach Algajola.

Saleccia

Pures Karibikfeeling gibt es in der Bucht von Saleccia! Die Sandbucht ist von einer unbewohnten und geschützten Naturlandschaft umgeben. Die Anfahrt ist nicht ganz einfach, da sie über unbefestigte Schotterwege führt. Deswegen am besten eine geführte Tour mit Allradfahrzeug buchen oder den Wasserweg wählen. Von Saint Florent und Ile Rousse aus werden in der Hauptsaison Bootstouren angeboten. Die Anstrengung lohnt sich aber auf jeden Fall: Der Strand belohnt mit glasklarem türkisblauem Meer.

Hast du Lust Korsika zu entdecken? Dann mach doch bei unserem Gewinnspiel mit und beantworte die Fragen, die du am Ende unserer Blogartikel findest!

Hinter die Kulissen des Feriendorfs

Mit ihrem silbernen Fahrrad fährt Gästebetreuerin Uschi im Feriendorf umher, sieht überall nach dem Rechten und packt, egal ob in der Küche oder beim Tische rücken, auch mal schnell mit an, wenn zwei helfende Hände fehlen.

Sie kennt alle Gäste und alle Gäste kennen sie, denn Uschi ist die gute Seele im Feriendorf und mit ihrer herzlichen Art immer zur Stelle. „Ich versuche den Gästen einen schönen Urlaub zu bescheren und alle Wünsche zu erfüllen“, erzählt Uschi und fügt hinzu: „Außerdem haben wir 70 Mitarbeiter im Feriendorf, die auch betreut werden müssen. Wir legen großen Wert auf ein tolles Betriebsklima und sind wie eine große Familie.“

Seit drei Jahren ist die gebürtige Unterfränkin im Feriendorf als Gästebetreuerin tätig. Eher zufällig kam die 65-Jährige nach Korsika. Die Ruhe und die Natur gefallen ihr an der Insel besonders gut. „Wenn ich am Strand entlang fahre, dann denke ich, der liebe Gott hat hier ein Paradies erschaffen“, sagt Uschi und lacht dabei.

In diesen drei Jahren, die Uschi im Feriendorf arbeitet, hat sie schon viele lustige Dinge erlebt. In ihrem ersten Winter bekam sie beispielsweise überraschend Besuch von einem Wildschwein, dass sich ins Feriendorf verirrt hatte. „Das Tier war ein bisschen aggressiv, das war dann natürlich nicht so schön“, sagt Uschi. Doch auch diesen tierischen Besuch meisterte die Gästebetreuerin mit Bravour und kann heute herzhaft darüber lachen.

Kurt Müller ist Mitbegründer des Feriendorfs „Zum Störrischen Esel“. Der 83-jährige Vorarlberger erinnert sich noch genau an die Anfänge vor fast 60 Jahren und vor allem auch daran, wie das Dorf zu seinem Namen kam.

„Die Gäste haben entdeckt, dass es in den umliegenden Balagnedörfern sehr viele Esel gibt und meinten, es wäre doch schön, wenn es so einen Esel auch im Zeltlager gäbe, was es damals noch war“, erzählt Kurt Müller. Der daraufhin gekaufte Esel stellte sich jedoch sehr bald als ziemlich störrisch heraus. Ein Gast schrieb deshalb ein Schild auf dem stand: "Zeltlager zum störrischen Esel."

Aus dem Zeltlager wurde ein Feriendorf, doch der Name ist geblieben. „Der Name ist naturverbunden und sagt auch aus, was wir hier praktizieren. Wir haben uns immer als einen Stützpunkt gesehen, von dem aus man die Schönheiten der Insel erleben kann.“

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Entdeckungstour durch das Hafenstädtchen L’Île-Rousse

Gestern Vormittag ging es für uns auf Entdeckungstour durch das kleine Hafenstädtchen L’Île-Rousse. Mit der kleinen Schmalspurbahn, die auch „Feuriger Elias“ genannt wird, fuhren wir direkt am Strand von Calvi los und hatten vom Zug aus einen herrlichen Ausblick auf die vorbeiziehenden Buchten und Strände.

In L’Île-Rousse angekommen führte uns Reiseleiterin Sabine als erstes über einen Damm zu der kleinen Granitinsel La Pietra. Durch leicht hügeliges Gelände wanderten wir vorbei an Blumenwiesen und Buchten sowie dem Genueserturm bis wir schließlich oben am Leuchtturm ankamen. „Die Granitfelsen leuchten in der untergehenden Sonne rot und gaben der Stadt L’Île-Rousse deshalb ihren Namen“, erklärte uns Sabine.

„Gateaux Corse“ heißt die kleine familiär geführte Biscuiterie, die wir anschließend besuchten und in der die berühmten korsischen Backwaren namens „Canistrelli“ hergestellt werden. Inhaber Jean-François Salvatori zeigte uns in seiner kleinen Backstube, wie er das knusprige Gebäck zubereitet.

Dazu verwendet er typisch korsische Zutaten wie Mandeln, Kastanienmehl und Zitronen. Wir durften das süße Gebäck probieren und kauften im Shop ein paar der leckeren Canistrelli für Zuhause.

Nach einem kurzen Stopp in einer Rösterei, in der uns die Herstellung von Kaffee erklärt wurde, besuchten wir die überdachte Markthalle, die aus dem 19. Jahrhundert stammt. Zwischen den hohen Säulen werden jeden Vormittag frisches Gemüse sowie Fisch, Fleisch und Käse aus der Balagne verkauft.

Nach der Stadtführung mit Sabine hatte jeder die Möglichkeit L’Île-Rousse auf eigene Faust zu erkunden und in den vielen kleinen Souvenirläden Mitbringsel für die Liebsten einzukaufen, bevor uns die kleine Schmalspurbahn wieder zurück ins Feriendorf brachte.

Panoramatour durch die alten Balagnedörfer

Mitten ins Herz der Balagne – der Kulturlandschaft rund um Calvi, die auch als Garten Korsikas bekannt ist – ging es auf unserer gestrigen Bus-Panoramafahrt. Und die wurde ihrem Namen mehr als gerecht, denn die Aussichten und Einblicke waren einfach traumhaft schön: Auf die hohen Berge und immer wieder auf das in der Ferne liegende Meer.

Unser Fahrer George lenkte den langen Bus gekonnt durch die engen Bergstraßen von Dorf zu Dorf. Vorbei an Zitronen-, Orangen- und alten Olivenbäumen sowie der blühenden Macchia, wie die Pflanzenwelt Korsikas genannt wird.

Den ersten Stopp legten wir in dem kleinen Dorf Montegrosso ein, welches 400 Meter hoch liegt. „Das Dorf ist zwischen 900 bis 1000 nach Christus entstanden und gilt wegen seiner Schönheit als der Balkon der Balagne“, erklärte uns Reiseleiterin Christel.

Highlight unserer Tour war das hoch auf einer Bergkuppe gelegene Bergdorf Sant’ Antonino, das als eines der Schönsten Frankreichs gilt und durch seine Bauweise den Beinamen „Adlerhorst der Balagne“ erhalten hat. Dieses Dorf werde auch Eselsdorf genannt, weil dort früher mehr Esel als Menschen gelebt hätten“, informierte Christel und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: „Böse Zungen behaupten, dass dies heute auch noch der Fall sei.“

Pigna heißt das romantische Künstlerdorf mit den blauen Fensterläden und Türen, vor dessen Toren unser Bus den letzten Halt einlegte – denn Autos sind hier nicht erwünscht und hätten wohl eh keinen Platz. Dafür gibt’s herzige Cafés, hübsche Restaurants und jede Menge kleiner Läden und Werkstätten, in denen Schnitzereien, Keramik und korsische Spezialitäten wie Honig oder Feigenmarmelade angeboten werden.

Franz und Ulrike sind das erste Mal mit Rhomberg Reisen auf Korsika. Die Panoramatour fanden die Beiden sehr beeindruckend. „Sant’ Antonino und die Kulturstätten rund um Calvi waren heute wirklich das Highlight. Die Landschaft und wie sie gestaltet ist, finden wir einfach sehr interessant“, erzählt Franz und seine Ehefrau Ulrike fügt hinzu: „Diesen Ausflug würde ich wirklich jedem empfehlen.“

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Calvi mit dem E-Bike entdecken

Ganz schön sportlich … ging es gestern Früh mit dem Radl zur Hafenstadt Calvi und weiter zur Wallfahrtskapelle Notre Dame. Zugegeben – so ganz aus eigener Kraft haben wir die Strecke nicht bewältigt, denn wir traten lieber sanft in die Pedale und ließen uns vom Motor unseres E-Bikes tatkräftig unterstützen. Ein bisschen ins Schwitzen kam man aber dennoch.

Radguide Gerald zeigte uns auf dem Weg seine Lieblingsplätze – und die waren wirklich atemberaubend! Von der Zitadelle in Calvi aus hatten wir einen herrlichen Blick auf den türkisblau glitzernden Golf und eine wunderbare Landschaft. Von dort aus könne man auch oft Delfine beobachten, erzählte uns Gerald. Kein Wunder, dass der 31-Jährige nach Korsika gekommen ist, um zu bleiben.

Anschließend ging es für uns weiter zur Wallfahrtskapelle Notre Dame, welche hoch oben auf einem Berg liegt. Die Tour lotste uns durch leicht hügeliges Gelände auf verkehrsarmen Nebenstraßen, vorbei an blühenden Gärten und spektakulären Buchten. Immer im Blick hatten wir dabei auch die tolle Halbinsel Revellata, welche rechts von uns mit ihrem imposanten Leuchtturm thronte.

Oben angekommen konnten wir einen herrlichen Blick auf die Hafenstadt Calvi genießen, welche unter uns in der Bucht lag. Die Gruppe hatte Zeit Fotos zu machen und sich für den Rückweg zu stärken.

Manuela und ihr Ehemann Jens sind schon zum dritten Mal mit Rhomberg Reisen im Feriendorf „Zum Störrischen Esel“ und immer noch total begeistert. Die E-Bike-Tour haben die Beiden gestern zum ersten Mal ausprobiert. „Ich bin eigentlich nicht so die Radfahrerin, aber die Tour ist wirklich toll und die Aussicht rund um Calvi ist einfach gigantisch“, erzählt Manuela.

Schon bei der Buchung bei Rhomberg Reisen in Dornbirn wurde uns die E-Bike-Tour wärmstens von Reiseexpertin Isabella Köb empfohlen. Man könne die Insel und die Landschaft auf diese Weise wunderbar entdecken. Und wir müssen zugeben, es hat sich wirklich gelohnt. Wir wurden mit tollen Ausblicken belohnt und hatten mit unserer Gruppe jede Menge Spaß.

Ankunft im Feriendorf

Unsere Ankunft im Feriendorf "Zum Störrischen Esel"

Nach einem nur einstündigen Flug und einem kurzen Busshuttle sind wir sehr gut im Feriendorf „Zum Störrischen Esel“ angekommen, welches nur wenige Minuten von der Hafenstadt Calvi entfernt liegt.

Schon bei der Ankunft am Flughafen waren wir von der bergigen Landschaft Korsikas beeindruckt. Bäume und Wiesen sind saftig grün und die Pflanzen blühen in allen Farben.

Das Dorf liegt sehr idyllisch in einem Naturpark, man erreicht alles über kurze Kieswege und überall steigt einem ein angenehmer Blumenduft in die Nase. "Der Frühling ist die perfekte Reisezeit, weil alles so schön duftet", sagt Rezeptionistin Sara.

Unser Bungalow liegt inmitten dieses Parks und ist von zahlreichen Pinienbäumen umgeben. Das Zimmer ist geräumig und mit allem ausgestattet, was man im Urlaub so braucht. Besonders auch Familien finden hier genug Platz. Vor dem Zimmer befindet sich eine kleine Terrasse, auf der man die Sonne genießen kann.

Küchenchef Reinhold ist erst seit dieser Saison im "Störrischen Esel" und verwöhnt die Gäste sowohl mit korsischen als auch internationalen und besonders österreichischen Gerichten. Beim Buffet wurden wir schnell fündig und konnten so den ersten Abend gemütlich ausklingen lassen.

Morgen Vormittag starten wir unseren ersten Ausflug und entdecken auf einem E-Bike Calvi und die Halbinsel La Revallata. Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns, Euch davon zu berichten.