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Kurze Zusammenfassung:
- Die Geschwister Theresa und Albert Lingg führen das Hotel Krone in sechster Generation und setzten den Umbau bewusst mit Maß und Haltung um.
- In nur 200 Tagen entstanden neue Zimmer und ein Garten-SPA, das naturnahen Komfort bietet und den Charakter des Hauses weiterträgt.
- Holz, regionale Betriebe und Rücksicht auf Natur und Ortsbild prägen den Umbau, der als Ensemble im „Dorf im Dorf“ gedacht ist.
- Nachhaltigkeit zeigt sich im Betrieb durch erneuerbare Energie, CO₂-Einsparung und konkrete Maßnahmen statt leerer Versprechen.
- Langjährige Mitarbeitende, familiäre Kultur und Hauskonzerte machen das Hotel Krone zu einem Ort mit menschlicher Tiefe.
Beim Umbau des Hotel Krone standen Nachhaltigkeit, Regionalität und Qualität im Mittelpunkt.
Gelungener Umbau
In nur 200 Tagen wurde das Hotel Krone umfassend umgebaut.
Erholung das ganze Jahr über
Das neue Garten-SPA lädt dazu ein, die Seele baumeln zu lassen.
Urlaub bei Freunden
Die familiäre Atmosphäre im Hotel kommt Gästen und Mitarbeitenden zugute.
Bereits in sechster Generation führen Theresa und Albert Lingg das Hotel Krone in Au. 2023 haben die Geschwister die Geschäftsführung von ihren Eltern Birgit und Walter übernommen. In nur 200 Tagen wurde das Hotel 2025 fit für die nächste Generation gemacht. Es war ein Umbau mit Augenmaß. Die Linggs haben sich bewusst für Qualität statt Quantität entschieden. „Wir wollen alle unsere Gäste kennen. Ab einer gewissen Größe geht das nicht mehr“, sagt Theresa.


Neues Garten-SPA
Vier neue und 18 renovierte Zimmer sowie ein zusätzlicher, 150 Quadratmeter großer SPA-Bereich wurden zwischen März und September geschaffen. Das neue Garten-SPA mit Outdoor-Sauna, Kaminlounge und Fitnessstudio bietet naturnahen, modernen Komfort. Liegenischen schützen vor Wind und Wetter und tragen dazu bei, dass der Garten das ganze Jahr über genossen werden kann. Dafür wurde das bestehende 400er-Haus – das nun Gartenhaus heißt – komplett saniert und erweitert. Das alte Mitarbeiterhaus wurde abgerissen und durch ein neues ersetzt. Im neuen Wohnhaus stehen 21 moderne Unterkünfte und ein Gemeinschaftsraum zur Verfügung.
Natürliche Baustoffe
Holz ist der dominante Baustoff in den beiden neuen Gebäuden. Deren Gestaltung lehnt sich an die beiden schon bestehenden Häuser an. Auch in den Innenräumen sorgt Holz für ein wohliges Ambiente. Außerdem wurde der Nähe zum Wald Rechnung getragen. An den Balkonen der sanierten Gästezimmer befinden sich insgesamt acht Nistkästen für Vögel und Fledermäuse.
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Den Charakter des Ensembles erhalten
Der Umbau des Hotel Krone ist das Ergebnis intensiver Zusammenarbeit regionaler Betriebe und Planer mit einem gemeinsamen Ziel. Architekt Stephan Grabher und sein Team der Architekturwerkstatt Dworzak-Grabher in Lustenau sehen die Gebäude des Hotel Krone gemeinsam mit dem angrenzenden Wald, der Pfarrkirche, dem Friedhof und dem Schwimmteich als kleines Dorf im Dorf. Den Charakter des Ensembles wollten sie auch beim Umbau erhalten. Dass dies gelungen ist, liegt auch am „Teamwork, bei dem ein Rädchen in das andere gegriffen hat“, wie der Architekt erklärt. Dies bestätigen auch Andreas Wittwer von der PROJEKT_PLAN & Partner Elmenreich GmbH, die für die örtliche Bauaufsicht zuständig war und Albert Rüf. Er hat mit seinem Unternehmen Albert Rüf Consult die Projektsteuerung verantwortet.




Der Umbau wurde wirtschaftlich, ökologisch und auch städtebaulich gut gelöst – auch im Sinne des Orts- und Landschaftsbilds. Das neu gestaltete Hotel Krone ist eine Bereicherung für die Region und stärkt den Tourismus.

Albert Rüf
Projektsteuerung, Albert Rüf Consult
Den Fußabdruck verkleinern
Große Bedeutung hatte für die Familie Lingg auch schon vor dem Umbau das Thema Nachhaltigkeit. „Der Tourismus hat als Branche einen gewaltigen ökologischen Fußabdruck. Umso wichtiger ist es uns, diesen im Rahmen unserer Möglichkeiten zu verkleinern“, erklärt Albert Lingg. „Wir möchten zeigen, dass man Tourismus auch betreiben kann, ohne verbrannte Erde zu hinterlassen“, ergänzt seine Schwester Theresa. Zahlreiche kleine und große Maßnahmen wurden dafür in den vergangenen Jahren getroffen. Dazu zählen regionale Lebensmittel, die Beteiligung am Biomasseheizwerk in Au und die Beheizung des Hallenbads mit Abluft aus der Wäscherei.
Während der 200-tägigen Umbauphase war für das leibliche Wohl der Beteiligten gesorgt. Es gab:
- 5292 belegte Brötchen
- 200 Leberkäs Semmel
- 720 Liter Tee
- 650 Liter Kaffee
- 320 Kuchenstücke

Erneuerbare Energie
Beim Umbau im vergangenen Jahr wurde nun auf beiden neuen Dächern eine Photovoltaikanlage mit insgesamt bis zu 38 Kilowatt-Peak installiert. Der dabei erzeugte Strom wird selbst verwendet. Zudem wurde das bestehende Dach so vorbereitet, dass eine weitere Anlage installiert werden kann. Bei den Um- und Neubaumaßnahmen wurde möglichst ressourcenschonend vorgegangen. Allein durch den Erhalt des Gartenhauses statt eines Neubaus wurden 150 Tonnen CO2 eingespart.
Wenn sich die Kinder in der Heldenhüpferei austoben und die Eltern in Ruhe essen können, ist das für alle die perfekte Lösung. Und der neue Familienruheraum mit Sauna ist einfach wunderschön geworden.

Carmen Wilhem
Service

Wie ein zweites Zuhause für die Mitarbeitenden
Nachhaltigkeit hat für Theresa und Albert Lingg auch beim Umgang mit ihren Mitarbeitenden Priorität. Sie bemühen sich um eine familiäre Atmosphäre im Hotel. Nicht nur für die Gäste, sondern auch für die Menschen die im Betrieb arbeiten. Unter ihnen ist beispielsweise Norbert Kickinger, der dem Hotel Krone schon seit 37 Jahren die Treue hält. Die Familie Lingg ist für ihn schon zu seiner Zweitfamilie geworden.
Die Großmutter von Albert und Theresa steht als Chefin in meinem Lehrvertrag.

Norbert Kickinger
Servicekraft im Hotel Krone
Erst seit gut dreieinhalb Jahren ist Martin Urland im Betrieb beschäftigt, aber auch er hat dort schon sein zweites Zuhause gefunden. Er fühlt sich im Hotel wohl und möchte, dass es auch den Gästen und den anderen Mitarbeitenden so geht. Kein Wunder also, dass der Betrieb kürzlich mit dem Gütesiegel „Top Tourismus Jobs Vorarlberg“ ausgezeichnet worden ist.


Die Menschen sollen als Gast kommen und als Freunde wieder gehen. Das gilt auch für die Mitarbeitenden.

Martin Urland
Rezeptionsleitung im Hotel Krone
Besonderes Kulturangebot
Nicht zuletzt spielt auch die Kultur im Hotel Krone eine wichtige Rolle. Eine Besonderheit dabei sind wöchentliche Hauskonzerte junger Musizierender der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik. Schon seit 2012 stehen diese auf dem Programm und bieten den Gästen ein hochwertiges Kulturangebot. Akademische Bildung, regionale Kultur und Tourismus werden auf diese Weise verbunden, was auch die Präsenz von Musik im Bregenzerwald fördert, erklärt Jörg Maria Ortwein, Rektor der Stella Musikhochschule. Die jungen Musikerinnen und Musiker profitieren ebenfalls. Schließlich sind die Konzerte für sie eine wertvolle Erfahrung. „Es ist eine Win-Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, ist Theresa Lingg überzeugt.




Die Hauskonzerte sind für die Musizierenden etwas Besonderes. Sie schaffen eine lebendige Verbindung von Musik, internationale Gastfreundschaft und regionaler Identität, die über das traditionelle Konzert weit hinausgeht.

Jörg Maria Ortwein
Rektor der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik

Durch den Umbau im vergangenen Jahr wurde das Hotel Krone nicht nur baulich erneuert, sondern auch in seiner schon seit Jahren gepflegten Haltung gestärkt als Ort der Erholung, der Regionalität und des verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen und Menschen.
















