

Ein Bier lebt
und sie leben dafür
Audio wurde mit KI generiert
Kurze Zusammenfassung:
- Emma wird mit nur 23 zur Braumeisterin und folgt ihrer Neugier bis an den Sudkessel.
- Matthias kehrt aus der Welt zurück und findet seine Bestimmung genau dort, wo alles begann.
- Im Sudhaus verschmelzen ihre Wege zu einer gemeinsamen Mission: perfektes Bier, jeden Tag.
- Mit dem Fohren Stift entsteht aus dieser Leidenschaft eine neue Interpretation des Klassikers.
- Doch hinter jedem Schluck steckt mehr als Geschmack – es ist ein Gefühl von echter Verbindung.
Mit 23 Jahren Braumeisterin
Emma ist in Bludenz aufgewachsen. Nicht weit von der Brauerei entfernt, in der sie inzwischen arbeitet. Den Weg dorthin hat sie sich selbst gebaut: zuerst ein Praktikum, dann die Lehre als Chemielaborantin, dann viereinhalb Jahre in der Qualitätssicherung. Und dann, im Sommer 2025 die Abschlussprüfung zur Brau- und Malzmeisterin und das berufsbegleitend und mit nur 23 Jahren.
Wer denkt, das klingt nach einem geradlinigen Karriereplan, liegt halb richtig. Und halb daneben.
„Ich wollt einfach wissen, was da beim Brauen so abgeht. Ich hatte täglich mit dem Bier und dessen Zutaten im Labor zu tun. Daher wollte ich auch einfach verstehen, wie es entsteht", sagt Emma voller Stolz. Was als Neugier begann, wurde zur Berufung.

Vom anderen Ende der Welt – und doch immer auf dem Weg hierher
Matthias ist in Wien aufgewachsen, hat in Brasilien Wirtschaftsingenieurwesen studiert und kam trotzdem immer wieder auf dasselbe zurück. Sein Großvater hatte eine Brauerei in Oberösterreich. Die Faszination war also früh gesät. Vor acht Jahren zog es ihn zurück nach Österreich, er machte seine Braumeisterlehre, und heute ist er bei Fohrenburger derjenige, der den Sudkessel und die Abteilungen zusammenhält.
Wenn er abends zuhause eine Flasche aufmacht und auf das Datum schaut, dann weiß er, wann dieses Bier im Sudhaus war. Das ist für ihn immer wieder ein toller Moment, voller Genuss und Leidenschaft.
„Bier bringt Leute zusammen. Und Bier lebt –man muss von Malz zu Würze zu Bier wirklich aufmerksam sein. Jede Schicht, jeder Schritt lebt."

Das Sudhaus ist für ihn kein Ort der Routine, es muss alles stimmen, damit die Qualität jeden Tag aufs Neue gesichert wird.







Nebeneinander und das im besten Sinne
Emma und Matthias sitzen buchstäblich nebeneinander. Ihre Aufgaben greifen direkt ineinander: Emma prüft Stammwürzen, überwacht mikrobiologische Prozesse, kontrolliert das Wasser und nimmt Proben bei jedem Füllvorgang – ihr Job ist es, sicherzustellen, dass alles, was in die Flasche geht, gut ist. Matthias koordiniert als Braumeister die Abteilungen und sorgt dafür, dass Produktion, Qualität und Sicherheit nie gegeneinander ausgespielt werden. Was sie verbindet, ist dieselbe Grundüberzeugung: Das Bier muss immer gut sein, nicht nur meistens. Bier ist ein Naturprodukt, und trotzdem – oder gerade deshalb – darf die Qualität nie schwanken.
„Wenn ich weiß, dass die Qualität stimmt – das ist für mich der schönste Moment. Egal ob guter oder schlechter Tag. Hauptsache das Bier ist gut", sagt Emma.

Genau diese Haltung steckt auch im neuen Fohren Stift. Das Märzen in der 0,5-Liter-Flasche ist für Emma und Matthias keine Neuheit aus dem Sudhaus – das Bier kennen Ländle-Fans längst als Stiftle in der 0,33-Liter-Flasche und vom Fass. Jetzt bekommt es ein neues Zuhause: die 0,5-Liter-Flasche. Eine Gebindeerweiterung, die zeigt, dass ein gutes Märzen im Ländle den Platz verdient, den es im Rest von Österreich längst hat.

Eine Eigenart des Ländles – und ihr logischer nächster Schritt
In ganz Österreich ist das Märzen die meistverkaufte Biersorte, die Stammsorte, die man überall in der halben Literflasche findet. Nur in Vorarlberg war das immer anders: Hier dominiert das Jubiläum Spezial, ein kräftigeres Bier mit 5,5 Prozent, das aus der Geschichte des Ländles heraus zur beliebtesten Sorte wurde. Das Stiftle – ein Märzen mit 4,8 Prozent in der 0,33-Liter-Flasche war lange der mildere Begleiter für alle, die es etwas leichter mögen. Jetzt bringt Fohrenburger mit dem Fohren Stift denselben Charakter in die 0,5-Liter-Flasche: goldfarben, leicht malzig, mild in der Hopfenbittere und fein moussierend am Gaumen. Das Märzen, das der Rest von Österreich schon lange kennt, jetzt auch offiziell zuhause im Ländle.
„Der Trend geht zu Bier mit weniger Alkohol – das merken wir. Und gerade im Tourismus, bei Gästen aus Deutschland, die ein Helles suchen, spricht der Stift eine klare Sprache", sagt Matthias

Für Freundschaften
Wer den Fohren Stift zum ersten Mal trinkt, soll vor allem eines spüren: Erfrischung, gefolgt von Freude. Kein extremes Hopfenaroma, keine Bittere, die nachhallt – ein Bier, das man einfach trinken kann, am liebsten mit jemandem, der einem wichtig ist. Gebraut wird es mit Bergquellwasser aus eigenen Brunnen, nach dem Reinheitsgebot, in Bludenz, von einem Team, das die Qualität dieses Wassers, dieses Malzes und dieser Hefe täglich neu unter Beweis stellt.
Das Motto der Brauerei fasst es so zusammen, wie Emma und Matthias es auch meinen: Gebraut für Freundschaft.





