Die alleinerziehende Mutter Sarah hat jahrelang unter hartnäckigen Blasenentzündungen gelitten. Kürzlich hat sie ein neues Mittel gegen Blasenentzündung für sich entdeckt.
Sechs Stunden Schlaf täglich. Von mehr kann Sarah nur träumen. Seit der Geburt ihrer Tochter Lydia vor drei Jahren hat sich vieles verändert. Früher konnte die dreißigjährige Wienerin seelenruhig bis acht Uhr morgens schlafen, weniger als eine Stunde später war sie dann pünktlich im Büro. So schnell schafft sie es nicht mehr.
Sarahs Tag beginnt meist schon gegen 6.30 Uhr morgens: Die alleinerziehende Mutter steht auf, richtet Frühstück und Kindergartenjause her und verlässt eineinhalb Stunden später mit ihrer kleinen Tochter das Haus. Gut, dass der Kindergarten nicht weit von Sarahs Büro entfernt ist.
„Immer, wenn ich Lydia in den Kindergarten bringe, hoffe ich, dass ich sie wieder rechtzeitig abholen kann.“ Das ist keineswegs selbstverständlich, denn Sarah hat einen spannenden, wenn auch herausfordernden Job als Marketingmanagerin in einem aufstrebenden Technologie-Startup, und nicht immer kann sie vor 17 Uhr das Büro verlassen.
An manchen Tagen spürt die Alleinerzieherin, wie ihr alles zu viel wird. Ein Gefühl, das viele Menschen kennen. Laut einer aktuellen Studie der Forsa Gesellschaft für Sozialforschung fühlen sich mehr als siebzig Prozent der Eltern ausgebrannt, vor allem Frauen sind betroffen.
„Als alleinerziehende Mutter mit Fulltime-Job stoße ich immer wieder an meine Grenzen.“
Frauen wird viel abverlangt: Kinder und Haushalt schupfen und daneben auch noch Geld verdienen. Eine Doppelbelastung, die auf Dauer anstrengend werden kann. In vielen Fällen hat dieser Stress gesundheitliche Folgen, so auch bei Sarah. Mit dem Eintritt ins Berufsleben hat die Wienerin gespürt, dass etwas nicht mehr stimmte. „Ich spürte eine merkwürdige Schwäche. Mein Immunsystem war anfälliger. Immer wieder hatte ich mit lästigen Blasenentzündungen zu kämpfen“, erzählt Sarah, die ihren Job mit viel Freude ausübt und daher rasch einen Weg finden wollte, das Problem in den Griff zu bekommen.
„Mit permanenten Blasenentzündungen wollte ich nicht leben. Jedes Mal fühlte ich beim Toilettengang ein unerträgliches Brennen.“ Hinzu kamen häufiges Wasserlassen mit geringen Urinmengen und plötzlicher Harndrang mit trübem Urin. Schlimm war es für Sarah vor allem bei körperlicher Betätigung, zum Beispiel, wenn sie das Stiegenhaus hinaufging oder Sport machen wollte. „In einem Haus ohne Lift zu leben, funktioniert nur, wenn man gesund ist.“
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Anfangs hat es Sarah mit Cranberry Saft versucht, dann mit Sitz- und Fußbädern oder Tee. Doch weil all das nicht gegen die ständigen Entzündungen der Blase half, entschied sie sich auf Empfehlung ihrer Hausärztin für ein Antibiotikum. Begeistert war sie davon allerdings nicht: Breitspektrum-Antibiotika zerstören bekanntlich auch nützliche Bakterien, beispielsweise im Darm oder in der Scheide, was Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall oder Übelkeit verursachen kann.
„Meine Verdauung kam immer wieder völlig durcheinander“, erinnert sich Sarah, die nicht gerne an diese Zeit zurückdenkt. „Ich hatte das Gefühl, dass mir nichts helfen kann. Es war frustrierend.“
In einem Friseursalon wurde Sarah schließlich auf ein Frauenmagazin aufmerksam, das sich in seiner Titelgeschichte genau diesem Thema widmete. Dort stieß sie auch auf Canephron® forte. Canephron® forte ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel, das Brennen und Schmerzen lindert. Es löst Krämpfe und unterstützt die Ausspülung von Bakterien. Sarah war skeptisch. Würden die Versprechen halten? Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel – wie gut würde diese Pflanzenkombination wirken?
Andererseits: Was hatte sie schon zu verlieren? Schlimmer konnte es aus ihrer Sicht nicht werden. Denn die Blasenentzündung war schon wieder zurückgekommen und das nach nur drei Wochen. Ein nicht enden wollender Alptraum! „Ich hatte die Nase voll von starken Antibiotika und wollte etwas anderes ausprobieren“, sagt Sarah.
„Ich hatte die Nase voll von starken Antibiotika und wollte etwas anderes ausprobieren“
„Für uns Frauen ist es unglaublich wichtig, dass wir mehr auf uns selbst achten",
konstatiert Sarah. "Denn Gesundheit ist etwas, das man nicht kaufen kann."
Mit Canephron® forte hat die junge Frau, wie sie erzählt, ihre Unbeschwertheit wiedererlangt. „Kein Brennen, keine Schmerzen, keine häufigen Toilettengänge.“ Dabei ist das effektive pflanzliche Arzneimittel Teil eines umfangreicheren Maßnahmenpakets. Denn Sarah hat mittlerweile gelernt, zwischendurch Pausen einzulegen, und seien es 15 Minuten im kleinen Park, der nur wenige Gehminuten von ihrem Büro entfernt liegt. „Für uns Frauen ist es unglaublich wichtig, dass wir mehr auf uns selbst achten“, konstatiert Sarah. „Denn Gesundheit ist etwas, das man nicht kaufen kann.“
Seit es Sarah wieder gut geht, macht sie wieder mehr Sport und anstatt ständig auf die Toilette zu gehen, geht sie jetzt lieber ins Grüne.
Traditionell pflanzliches Arzneimittel, dessen Anwendung bei unkomplizierten Harnwegsinfekten ausschließlich auf langjähriger Verwendung beruht. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
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Produziert von Russmedia Digital GmbH
Texte: Bionorica Austria GmbH / fischundfleisch coole Medien GmbH
Fotos & Video: Bionorica Austria GmbH / fischundfleisch coole Medien GmbH
Dieser Artikel wurde im Auftrag des werbetreibenden Unternehmens erstellt.
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