
Felix und die zukunftsfitte Tiefgarage
Audio wurde mit KI generiert
Kurze Zusammenfassung:
- Felix entdeckt mit seinem Freund Simon, wie eine Wohnanlage von der illwerke vkw auf e-mobility ready umgerüstet wird.
- Der Techniker erklärt anschaulich, wie Ladestationen geplant, vorbereitet und später individuell nachgerüstet werden können.
- Mit der vkw vlotte GmbH gelingt der Weg zur eigenen Wallbox in wenigen Schritten: von der Anfrage über die Zustimmung der Eigentümer bis zur professionellen Installation.
- Besonders praktisch: Geladen wird später mit Ökostrom aus Vorarlberg, die Abrechnung erfolgt individuell oder gemeinschaftlich über ein smartes Backend-System.
- Für Felix und Simon ist klar: E-Mobilität ist die Zukunft und die beginnt nicht irgendwann, sondern direkt unter dem Spielplatz, in der Tiefgarage von heute.
Felix ist bei seinem Freund Simon zu Besuch. Auf dem Spielplatz, der sich neben der Tiefgarageneinfahrt befindet, schaukeln die beiden Jungs um die Wette. Wer von den beiden springt weiter? Beim dritten Versuch landet Felix mit einem Jubelschrei im Gras – knapp vor Simon. „Gewonnen!“, ruft er stolz. Während die beiden das Klettergerüst bezwingen, fällt Felix' Blick zu den Parkplätzen neben der Tiefgarage der Wohnanlage. Ein Auto der vkw vlotte ist gerade angekommen.
Ein Techniker steigt aus dem Auto aus und nimmt sein Werkzeug aus dem Kofferraum. Felix blinzelt. „Den kenn ich doch“, flüstert er seinem Freund zu. „Das ist der Mann, der bei uns daheim die Wallbox installiert hat! Was er hier wohl macht?“ Felix‘ Neugier ist geweckt und er zögert keine Sekunde nachzufragen.
Neugierig läuft er zur Tiefgarageneinfahrt, die der Techniker gerade ansteuert und ruft ihm zu: „Hallo! Sie haben doch bei uns vor ein paar Wochen die Wallbox montiert?“ Der Techniker schaut auf, erkennt Felix sofort und antwortet lächelnd: „Na, hallo! Dich kenn ich doch – schön dich zu sehen! Ich bin übrigens Markus.“ Er zeigt auf die Tiefgarage hinter sich und erklärt, dass er hier ist, um die Wohnanlage e-mobility ready zu machen.

Felix runzelt die Stirn. „e-mobility-was?“ Markus lacht. „Das heißt, dass die Bewohnerinnen und Bewohner hier in Zukunft ganz einfach eine eigene Wallbox bekommen können, um ihr E-Auto zu laden – genau wie deine Eltern. Ich bereite alles so vor, dass man nur noch anschließen muss.“
e-mobility-ready –
so läufts ab
„Und wie läuft das dann ab?“, fragt Simon, dessen Neugierde nun ebenfalls entfacht wurde, den Techniker neugierig. Der Techniker legt das Werkzeug beiseite und erklärt geduldig: „Zuerst prüfen wir, ob die Wohnanlage so vorbereitet ist, dass alle Parkplätze künftig eine Ladestation bekommen können – man sagt dazu: die Anlage wird e‑mobility‑ready.“ In vielen neuen Wohnanlagen wird das bereits beim Bau eingeplant. Dort werden Leerverrohrungen verlegt, die Kabeltrassen geplant und die Zuleitung so ausgelegt, dass gute Bedingungen für E‑Autos entstehen.

„Und wie läuft das dann ab?“, fragt Simon, dessen Neugierde nun ebenfalls entfacht wurde, den Techniker neugierig. Der Techniker legt das Werkzeug beiseite und erklärt geduldig: „Zuerst prüfen wir, ob die Wohnanlage so vorbereitet ist, dass alle Parkplätze künftig eine Ladestation bekommen können – man sagt dazu: die Anlage wird e‑mobility‑ready.“ In vielen neuen Wohnanlagen wird das bereits beim Bau eingeplant. Dort werden Leerverrohrungen verlegt, die Kabeltrassen geplant und die Zuleitung so ausgelegt, dass gute Bedingungen für E‑Autos entstehen.
„Und wie läuft das dann ab?“, fragt Simon, dessen Neugierde nun ebenfalls entfacht wurde. Markus legt das Werkzeug beiseite und erklärt geduldig: „Zuerst prüfen wir, ob die Wohnanlage so vorbereitet ist, dass alle Parkplätze künftig eine Ladestation bekommen können – man sagt dazu: die Anlage wird e‑mobility ready.“ In vielen neuen Wohnanlagen wird das bereits beim Bau eingeplant. Dort werden Leerverrohrungen verlegt, die Kabeltrassen geplant und die Zuleitung so ausgelegt, dass gute Bedingungen für E‑Autos entstehen.
e-mobility ready – so läufts ab
Simon schaut beeindruckt: „Also bauen Sie schon heute für morgen?“ Markus nickt: „Genau. Wir sorgen dafür, dass später jeder Stellplatz schnell und einfach mit einer Ladestation ausgestattet werden kann. So bleibt das Parken und Laden komfortabel.“ In einer Wohnanlage wie dieser bedeutet das: Ein zentrales System steuert die Ladeleistung, sodass mehrere Autos gleichzeitig geladen werden können, ohne dass das Stromnetz überfordert wird.
„Und was hat das für Vorteile?“ Markus lächelt: „Ganz viele. Wer später eine eigene Wallbox bekommt, kann sein E‑Auto bequem und jederzeit zu Hause laden, über Nacht. Man bleibt flexibel, unabhängig von öffentlichen Ladesäulen.
Simon grinst: „Cool – das ist wie eine eigene Tankstelle zu Hause.“ Markus lacht und sagt: „Ja, genau. Nur, dass unser „Treibstoff“ Strom ist.“
Simon schaut beeindruckt: „Also bauen Sie schon heute für morgen?“ Markus nickt: „Genau. Wir sorgen dafür, dass später jeder Stellplatz schnell und einfach mit einer Ladestation ausgestattet werden kann. So bleibt das Parken und Laden komfortabel.“ In einer Wohnanlage wie dieser bedeutet das: Ein zentrales System steuert die Ladeleistung, sodass mehrere Autos gleichzeitig geladen werden können, ohne dass das Stromnetz überfordert wird.
„Und was hat das für Vorteile?“ Markus lächelt: „Ganz viele. Wer später eine eigene Wallbox bekommt, kann sein E‑Auto bequem und jederzeit zu Hause laden, über Nacht. Man bleibt flexibel, unabhängig von öffentlichen Ladesäulen.
Simon grinst: „Cool – das ist wie eine eigene Tankstelle zu Hause.“ Markus lacht und sagt: „Ja, genau. Nur, dass unser „Treibstoff“ Strom ist.“
Energielabel – das solltest du wissen
Das EU-Energielabel wurde im Jahr 2021 überarbeitet und vereinfacht, um den Energieverbrauch sowie die Effizient der Haushaltsgeräte besser zu verstehen.
- Effizienzskala (A bis G)
Für mehr Transparenz und Klarheit reicht die Skala nur noch von A (sehr effizient) bis G (weniger effizient). Die früheren Klassen A+, A++ und A+++ wurden abgeschafft. Viele Geräte, die früher als A+++ galten, sind jetzt in der Klasse C eingeordnet.
- QR-Code
Jedes Label enthält einen QR-Code. Wenn dieser gescannt wird, bekommt man Zugang zu einer EU-Datenbank mit detaillierten Informationen zum jeweiligen Produkt.
- Jährlicher Energieverbrauch
Um die laufenden Energiekosten besser abschätzen zu können, zeigt das Label den geschätzten jährlichen Energieverbrauch in Kilowattstunden (kWh) an.
So kommst du zur eigenen Wallbox in der Wohnanlage
Du wohnst in einer Wohnanlage und möchtest dein E-Auto bequem zuhause laden? So kommst du in wenigen Schritten zur eigenen Wallbox:
1
Kontakt aufnehmen: Alles beginnt mit einer Anfrage unter vlotte.at/wohnanlage, entweder direkt online oder über deine Hausverwaltung bzw. Eigentümergemeinschaft. Das Team prüft, ob deine Wohnanlage bereits e‑mobility‑ready ist oder wie sie dafür vorbereitet werden kann.
2
Technische Prüfung & Angebot: Wenn die Voraussetzungen passen, bekommst du ein maßgeschneidertes Angebot. Dabei werden Zuleitungen, Absicherung, Steuerung und Verrechnung mitgedacht – inklusive intelligenter Lastverteilung für mehrere Wallboxen
3
Zustimmung der Eigentümer(innen) holen: Wenn du zur Miete wohnst oder Teil einer Wohnungseigentümer-Gemeinschaft bist, brauchst du eine Zustimmung – die ist seit 2022 gesetzlich vereinfacht (§ 16 WEG). Bei Bedarf unterstützt dich die vlotte vkw mit den nötigen Unterlagen.
4
Installation durch Profis: Das Technikteam der vlotte vkw kümmert sich um die fachgerechte Montage, Inbetriebnahme und – falls nötig – die Erweiterung der Infrastruktur in deiner Tiefgarage.
5
Einfach laden – mit Ökostrom: Nach der Installation kannst du dein E-Auto jederzeit laden, sicher, sauber und mit 100 % Ökostrom aus Vorarlberg. Die Abrechnung erfolgt bequem über das vlotte vkw Backend, individuell oder gemeinschaftlich.
Tipp: In vielen Neubauten wird e-mobility ready bereits mitgeplant – frag am besten frühzeitig nach!
Ein Blick in die Tiefgarage
Gemeinsam mit den Jungs geht Markus die Garageneinfahrt hinunter. „Schaut“, sagt er und zeigt auf eine freigelegte Kabeltrasse entlang der Wand: „Hier werden später die Anschlüsse für die Wallboxen liegen. Und dieser Verteiler da hinten sorgt dafür, dass alles zentral gemanaget wird."

„So stellen wir sicher, dass jeder Stellplatz optimal versorgt wird, zum Beispiel mit etwa 5 kW Mindestleistung oder bis zu 11 kW, wenn mehr möglich ist. Das bedeutet: Jede(r) kann laden – auch wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig da sind“, führt Markus weiter aus. Felix denkt kurz nach: „Also denkt ihr hier schon in die Zukunft?“ Markus lächelt: „Ja, genau das. Nicht irgendwann, sondern hier und jetzt.“
Zurück auf dem Spielplatz – mit einer Idee im Kopf
Wenig später stehen Felix und Simon wieder auf dem Spielplatz. Die Schaukel quietscht leise im Wind, aber keiner der beiden Jungs schaukelt gerade. Stattdessen sitzen sie nebeneinander auf dem Rand des Sandkastens und schauen hinunter zur Tiefgarage.
„Weißt du, Simon“, sagt Felix nachdenklich, „eigentlich ist das voll schlau. Wenn ich mal groß bin, will ich auch ein E-Auto. Und dann will ich so eine eigene Wallbox, genau wie Mama und Papa.“ Simon nickt ernst. „Ich auch. Und vielleicht arbeite ich mal bei der illwerke vkw. So wie Markus. Der macht echt coole Sachen.“ Felix lacht. „Dann kommst du bei mir vorbei und installierst die Wallbox. Und ich bring dir Kekse raus!“

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