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Kurze Zusammenfassung:

  • Michael bringt viel Netzbau-Erfahrung mit und will Vorarlbergs Glasfaser-Zukunft aktiv mitgestalten.
  • Beim Jahrhundertprojekt plant er nicht nur für heute, sondern für digitale Möglichkeiten der nächsten Jahrzehnte.
  • Gemeinsam mit Gemeinden entsteht ein Grundnetz, das Täler, Familien und Betriebe zukunftsfit machen soll.
  • Ob Baustelle, Planung oder Abstimmung: Michaels Alltag bleibt vielseitig und braucht schnelle Entscheidungen.
  • Wer jetzt anschließt, investiert günstiger in sein Zuhause – und in schnelles Internet für morgen.

Nach 18 Jahren bei seinem früheren Arbeitgeber kennt Michael den Bereich Telekom und Netzbau von Grund auf. „Begonnen habe ich als Servicetechniker, später habe ich dann als Bauleiter den Tiefbau verantwortet. Zudem fielen Netzplanung und die Dokumentation in meinen Aufgabenbereich“, erzählt er. Dabei sammelte er jede Menge Erfahrungen, die er nun in seiner Position bei der illwerke vkw mit einbringen kann.

Seit November 2024 kümmert sich Michael dort um den Ausbau des Glasfasernetzes in Vorarlberg. Den Wechsel sah er als große Chance, denn in einigen Tälern entsteht aktuell etwas, das Vorarlberg über viele Jahrzehnte prägen wird. Das Glasfasernetz wird für Gemeinden, Familien, Betriebe und die nächste Generation verlegt. „Bei diesem Jahrhundertprojekt wollte ich dabei sein“, sagt Michael. Er möchte den Ausbau aktiv mitgestalten und von Anfang an mitplanen. Denn er weiß: Mit dem Glasfasernetz wird die Grundlage für die digitale Zukunft im Ländle geschaffen.

A man and a woman look at a large map on a wall, the man pointing to a specific location.
„Ein Projekt dieser Größenordnung gibt es in Vorarlberg nur einmal. Da wollte ich von Anfang an dabei sein und aktiv etwas dazu beitragen.“
A smiling man with a beard and a grey baseball cap, wearing a patterned collared shirt.

Wie soll das Glasfasernetz in 50 Jahren aussehen?

Diese Frage begleitet Michael fast täglich. Denn sein Arbeitsalltag besteht nicht nur darin, auf die tagesaktuellen Herausforderungen zu reagieren. Er denkt weiter. Viel weiter. Gemeinsam mit seinen Kolleg(inn)en arbeitet er an der Zielnetzplanung für Vorarlberg. Dabei geht es um die große Frage: Wie muss das Glasfasernetz aufgebaut sein, damit es nicht nur heute funktioniert, sondern in vielen Jahrzehnten noch die richtige Grundlage bietet? „Wir planen das Netz für die Zukunft“, erklärt Michael. Was heute mitverlegt wird, kann in ein paar Jahren entscheidend sein. Deshalb wird genau geprüft, wo Leitungen sinnvoll verlaufen, welche Trassen vorbereitet werden und wo Synergien genutzt werden können.

Glasfasernetz fürs ganze Ländle

Beplant wird dabei ganz Vorarlberg. Das Kerngebiet liegt aktuell besonders in den Tälern. Die Arbeiten laufen bereits im Großen Walsertal, im Montafon und im Bregenzerwald. Michael und sein Team kümmern sich dabei um den flächendeckenden Ausbau für Privatkund(inn)en.

Michael ist unter anderem für Mitverlegungen, Planungen und die Betreuung der örtlichen Bauaufsicht (ÖBA) zuständig. Die ÖBA plant für die illwerke vkw, Michael unterstützt sie dabei, hilft bei Fragen, kontrolliert die Ergebnisse und achtet darauf, dass die Vorgaben eingehalten werden. Er beschreibt sich selbst mit einem Augenzwinkern als „Mädchen für alles“. Denn einen klassischen Arbeitstag gibt es bei ihm kaum. „Aber eines ist gewiss: Jede(r) kommt dran“, sagt er lachend. Mal braucht eine Baustelle eine schnelle Entscheidung, mal muss eine Planung angepasst werden, mal geht es um Abstimmungen, Dokumentationen oder Prozesse.

Bis Ende des Jahres soll der Masterplan für das Glasfasernetz für ganz Vorarlberg stehen. Für Michael ist das ein besonderer Gedanke. Denn was heute geplant wird, verschwindet später unsichtbar im Boden und wird dennoch jeden Tag spürbar sein: wenn Kinder online lernen, Eltern im Homeoffice arbeiten, Betriebe Daten austauschen oder Familien am Abend gemeinsam streamen. Genau deshalb braucht es Menschen wie Michael, die nicht nur auf die nächste Baustelle schauen, sondern auf das große Ganze.

„Wir bauen aktuell ein Grundnetz in Vorarlberg. Dafür arbeiten wir mit den Gemeinden zusammen bzw. organisieren den Ausbau für sie.“
A smiling man with a beard and a grey baseball cap, wearing a patterned collared shirt.

„Wir machen die grobe Planung und die Ausschreibungen für die Generalunternehmer (GU). Der Ausbau erfolgt dann über den ausgewählten GU über die öffentlichen Straßen“, beschreibt Michael. Der Familienvater hat in den vergangenen Monaten die Erfahrung gemacht, dass viele Gemeinden den Ausbau des Glasfasernetzes forcieren. Und das mit gutem Grund, wie er findet: „Es ist eine Aufwertung. Für Gemeinden bedeutet ein Glasfaseranschluss nicht nur schnelleres Internet. Es bedeutet Zukunftsfähigkeit.“

Close-up of hands holding colorful fiber optic strands, highlighting connectivity and technology.

Warum jetzt der richtige Moment ist

Michael weiß, dass sich manche Menschen fragen, ob sie einen Glasfaseranschluss jetzt bestellen oder ob sie noch abwarten sollen. Seine Antwort ist klar: „So günstig wie jetzt bekommen sie es nie wieder.“ Denn während gebaut wird, lassen sich Anschlüsse einfacher und günstiger herstellen. Ist die Straße wieder geschlossen, wird ein späterer Anschluss aufwendiger. Für ihn ist Glasfaser deshalb nicht nur eine Entscheidung für schnelleres Internet, sondern auch eine Investition in das eigene Zuhause.

Tipp: Während der Ausbauphase kann man aktuell vom Glasfaser-Preisvorteil profitieren und bis zu 1.500 Euro sparen.

Logo von illwerke vkw

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