„Usm Ländle fürs Ländle"

Wie drei Schwestern das Kaffee-Herz Vorarlbergs am Laufen halten

Audio wurde mit KI generiert

Kurze Zusammenfassung:

  • Drei Schwestern halten gemeinsam ein Kaffeeunternehmen am Laufen – mit Herz und ordentlich Chaos.
  • Alles begann mit einem Papa, der seine Leidenschaft früh weitergegeben hat.
  • Zwischen Maschinen, Service und eigenen Kaffeesorten steckt mehr, als man denkt.
  • Kundennähe ist hier kein Schlagwort, sondern gelebter Alltag.
  • Und während die Zukunft geplant wird, bleibt eine Frage: Was macht diesen Familienbetrieb so besonders?

Der erste Schluck

Gabriela steht in einem Hotel in Prag. Riesiges Buffet, dutzende Gäste und zwei Kaffeemaschinen am Ende des Saals. Während andere zum Croissant greifen, geht sie zu den Maschinen. Dreht die Tasse, hört das Mahlwerk und lässt einen Cappuccino für ihren Mann laufen, obwohl sie selbst gar keinen Kaffee trinkt.

Das sagt eigentlich alles über diesen Familienbetrieb.

Drei Schwestern aus Schwarzach in Vorarlberg. Ein Papa, der ihnen schon als Kinder die Begeisterung für Kaffee und seine Arbeit gezeigt hat. Sie waren oft dabei, ob im Ladengeschäft selbst oder beim Automaten befüllen, beim Kundenbesuch, beim Schrauben an einer Maschine, die noch zu retten ist. Seit über 35 Jahren ist das Othmars Alltag. Mit Herz und Leidenschaft sind alle vier dabei, das spürt man.

Drei Schwestern. Ein Betrieb. Viel Chaos – aber mit Herz.

Gabriela

„Chaotisch ist das erste Wort", sagt Gabriela, und lacht dabei. „Wir diskutieren viel. Aber liebevoll und respektvoll – und in jeder Lage halten wir zusammen."

Papa ist noch da. Immer erreichbar, immer gefragt. „Er hat eigentlich mehr Angst als wir vor der Übernahme", sagt Patrizia schmunzelnd. „Aber er weiß: Wir schaffen das und er sagt auch immer wieder, ohne uns würde es jetzt schon nicht so gut laufen." Er hat ihnen das Wichtigste mitgegeben: „Wenn du ein Geschäft hast, sei ehrlich und herzlich zu den Kunden."

Kaffee, Maschinen, Service – alles aus einer Hand

Wer zu K-M-S kommt, bekommt mehr als eine Maschine. Das Angebot beginnt bei der ersten eigenen Espressomaschine für die neue Wohnung, geht über Siebträger und Büro-Vollautomaten bis hin zu großen Vending-Automaten mit Snacks, Kaltgetränken und natürlich Kaffee. Kauf oder Miete, je nachdem, was passt.

Dazu kommt der eigene Kaffee, eine Beratung, die den Namen verdient, und ein Service, der nicht endet, sobald die Maschine bezahlt ist. Firmen, die eine zuverlässige Kaffeeversorgung brauchen, ohne sich selbst um die Technik zu kümmern, können die Maschine einfach mieten: Egal ob gekauft, oder gemietet, K-M-S stellt die Maschinen auf, kommt regelmäßig vorbei, wartet, befüllt, repariert. Keine langen Vertragsbindungen, kein Aufwand für das Unternehmen. Ob Kanzlei, KMU oder Produktionsbetrieb – solange die Maschine K-M-S gehört, bleibt der gesamte Service beim Team.

Und ja, es wird auch repariert. Wer eine Maschine retten kann, der rettet sie. Das Besondere dabei: Alle Maschinen sind so konzipiert, dass du deine eigene Tasse verwenden kannst – kein Plastikmüll, kein Einwegbecher. „Wir wollen nicht zur Wegwerfgesellschaft gehören", sagt Gabriela. Sechs Monate Garantie auf jede Reparatur, und als Teil der staatlichen „Geräte-Retter-Prämie" können Kund(inn)en dabei sogar doppelt profitieren.

Der Kaffee, den es nirgendwo zu kaufen gibt

Was viele nicht wissen: K-M-S hat sein eigenes Kaffeesortiment mit lauter Sorten, die es nicht im Supermarkt gibt. Gefunden auf einer Kaffeemesse in Mailand, ausgewählt nach Qualität und Preis und exklusiv für Vorarlberg.

„Es war uns immer wichtig, etwas Besonderes zu haben", erklärt Gabriela. Wenn ein Kaffee einem Kunden nicht schmeckt, wird er getauscht. Keine Diskussion. Erst die Beratung, dann die richtige Bohne – und wenn nötig noch einmal von vorne.

„Wie trinken die Kunden den Kaffee? Das ist die erste Frage. Darauf bauen wir alles auf", sagt Patrizia.

Für Firmen, für Büros – und für jeden, der gut Kaffee trinken WILL

K-M-S betreut heute Kund(inn)en jeder Art und jeder Größe. Kleine zwei Mann Unternehmen genauso wie mittelständische Betriebe, Vereine, Produktionshallen und private Haushalte. Das Mietmodell ist dabei der Einstieg ohne Risiko: kein Kapitaleinsatz, direkter Ansprechpartner, kompletter Service inklusive.

„Papa sagt immer: Er will Firmen nicht abzocken, sondern fair sein", erzählt Patrizia. „Langfristig zufriedene Kunden, die machen die beste Werbung." Das gilt für die Firmenkund(in) genauso wie für die Privatperson, die zum ersten Mal eine gute Maschine braucht. „Egal ob jemand ein Kilo Kaffee braucht oder eine Entkalkung – wir geben unser Bestes, und das merken die Kunden."

Was bleibt – und was kommt

Die Werte, die ihr Papa in über 35 Jahren gelebt hat, leben seine Töchter weiter. Ehrlichkeit. Verlässlichkeit. Respekt, auch wenn's mal laut wird. Die neue Generation bringt Digitalisierung, mehr Struktur, frischen Wind. Aber das Grundprinzip bleibt.

„Es gibt einen Grund, warum es so gut läuft wie es läuft", sagt Gabriela. „Wir müssen nur mit der Zeit mitgehen."

Wer bei K-M-S war, egal ob zum ersten Mal oder zum hundertsten soll mit einem Gefühl gehen: Hier bin ich gut aufgehoben. Hier kennt man mich. Hier wird mir geholfen. Ein neuer Laden, der das Erlebnis rund um Kaffee noch mehr in den Mittelpunkt stellt, ist bereits in Planung.

K-M-S Kaffee-Maschinen-Service

Hofsteigstraße 112, Pfeller Park
A-6858 Schwarzach

kaffee-maschinen-service.com

info@kaffee-maschinen-service.com

Online-Shop für Ersatzteile & Zubehör:
kms-shop.net