Während der Morgennebel über den Wiesen schwebt und die Sonne die Gipfel der Vorarlberger Alpen in ein goldenes Licht taucht, ertönt das Läuten der Kuhglocken in der klaren Bergluft. Inmitten der unberührten Natur grast eine Herde Alprinder. Und ihre Heimathöfe öffnen heute ihre Tore:

Audio wurde mit KI generiert

Kurze Zusammenfassung:

  • Drei Bio-Bauernhöfe in Vorarlberg zeigen, wie Tierwohl, Regionalität und Qualität beim Ländle Alprind auf einzigartige Weise gelebt werden.
  • Am Spallenhof in Götzis leben die Rinder ganzjährig am Hof, werden dort geboren, betreut und geschlachtet – alles im natürlichen Kreislauf.
  • Im BärgLand in Bartholomäberg wachsen die Tiere mit Hörnern in stabilen Herden auf, Kälber bleiben bei den Müttern. Ohne Stress, mit Respekt bis zum Schluss.
  • Bei Gmeiner’s Natur & Genuss in Alberschwende steht neben Mutterkuhhaltung auch der soziale Aspekt im Fokus – mit Herz, Handwerk und Hauszustellung.
  • Das Ländle Gütesiegel garantiert: Haltung, Fütterung und Schlachtung erfolgen komplett in Vorarlberg. Für Fleischgenuss mit Herkunft und Haltung.

Drei Geheimtipps:

Hier gibt es bestes Rindfleisch us’m Ländle

Erinnerst du dich an die Bauernhofbilder in den Bilderbüchern deiner Kindheit? Diese werden hier Realität. Denn wenn man sich so umblickt und die grasenden Kühe, die gackernden Hühner und die planschenden Enten sieht, erwachen die Bilder aus dem Bilderbuch zum Leben. Heute besuchen wir drei Bio-Bauernhöfe, die sich das Ziel einer naturnahen Landwirtschaft mit Fokus auf das Tierwohl gesetzt haben.