
Orientierung für alle, die bauen, sanieren oder wohnen neu denken
Audio wurde mit KI generiert
Kurze Zusammenfassung:
- Wenn sich die Türen der com:bau öffnen, wird ein Jahr Vorbereitung plötzlich lebendig.
- Marietta steht im Zentrum eines Projekts, das Wohnen, Bauen und Entscheidungen verbindet.
- Drei Tage Messe zeigen, wie aus Unsicherheit Klarheit entstehen kann.
- Begegnungen, Gespräche und echte Fragen machen die com:bau zu mehr als einer Ausstellung.
- Am Ende geht es um Vertrauen, Orientierung – und den ersten Schritt ins eigene Wohnprojekt.
Wenn am ersten Messetag der com:bau um Punkt 10 Uhr die Türen im Messequartier Dornbirn aufgehen, ist eines sofort spürbar: Hier geht es um konkrete Projekte, echte Entscheidungen und persönliche Beratung. Menschen mit Bau- oder Sanierungsplänen treffen auf 180 Aussteller(innen), unabhängige Beratungsstellen und gebündeltes Expertenwissen. Die com:bau ist damit die größte Bauplattform der Region, kompakt an drei Tagen.
Seit 12,5 Jahren begleitet Marietta Fuchs die Messe Dornbirn, heute als Projektleiterin der com:bau. Ihr Fokus liegt klar auf der inhaltlichen Qualität der Messe und darauf, Besucher(innen) und Betriebe sinnvoll zu vernetzen.
com:bau als Kompass fürs Bauen
Als Projektleiterin der com:bau trägt Marietta die Verantwortung für eines der zentralen Messeformate der Region. Die com:bau ist kein Projekt, das nur wenige Wochen im Jahr Aufmerksamkeit bekommt. Sie begleitet Marietta über Monate hinweg, mit Planung, Abstimmungen, Entscheidungen und immer wieder neuen Fragestellungen.

Die Rahmenbedingungen rund ums Bauen und Sanieren haben sich stark verändert. Schwankende Zinsen, sich laufend ändernde Förderungen und eine Baubranche im Wandel sorgen für Unsicherheit. Gleichzeitig steigt der Bedarf an verlässlicher Information und persönlicher Beratung.
„Die com:bau versteht sich in diesem Umfeld als Kompass für alle, die bauen, sanieren oder verändern wollen. Sie schafft Klarheit durch direkte Gespräche mit Betrieben, unabhängige Beratung etwa zu Wohnbauförderung, Energie oder Finanzierung sowie gebündeltes Expertenwissen im Raiffeisen bau:forum“, sagt Marietta.
Gerade beim Eigenheim, einer der größten Entscheidungen im Leben, sind Transparenz, Vertrauen und regionale Fachkompetenz entscheidend. Die com:bau bringt qualifizierte Besucher(innen) gezielt mit Betrieben zusammen, vernetzt die Branche und stärkt die regionale Wertschöpfung. Sie dient als Fundament für gute Entscheidungen.
Im Unterschied zur reinen Online-Recherche erhalten Besucher(innen) hier vergleichbare Angebote an einem Ort, können Rückfragen sofort klären und unterschiedliche Lösungsansätze direkt gegenüberstellen. Das reduziert Fehlentscheidungen und spart im besten Fall Zeit und Geld.

Qualität, Regionalität und fachliche Tiefe
Für Marietta ist die com:bau eines der wichtigsten Projekte im Jahr – nicht nur organisatorisch, sondern auch persönlich. Sie erlebt hier, wie aus Konzepten Begegnungen werden und aus Gesprächen Entscheidungen entstehen.

Was die com:bau für sie auszeichnet, ist ihr klarer Fokus. Keine reine Produktschau, sondern eine kuratierte Plattform mit Qualitätsanspruch. Die Messe ist stark in Vorarlberg verankert und richtet sich an Besucher(innen) mit sämtlichen Bauvorhaben.
„180 Aussteller(innen) decken die Bereiche Bauhandwerk, Sanierung, Energie & Installation, Finanzierung & Immobilien ab. Ergänzt wird das Angebot durch unabhängige Beratungsflächen. Ergänzt wird das Angebot durch unabhängige Beratungsflächen, unter anderem zu Wohnbauförderung, Energieberatung, Finanzierung, Notariat und Baubegleitung“, sagt sie.
Das bedeutet konkret: Wer etwa eine thermische Sanierung plant, kann nicht nur Produkte vergleichen, sondern gleichzeitig Fördermöglichkeiten prüfen, Finanzierungsmodelle besprechen und technische Machbarkeit klären. Alles innerhalb eines Messebesuchs.
Damit entsteht kein Durchlaufpublikum, sondern ein Fachpublikum mit echtem Informationsbedarf.
Von Energie bis Finanzierung: Orientierung in komplexen Fragen
Wer heute baut oder saniert, steht vor einer Vielzahl an Entscheidungen. Neubau oder Sanierung? Wärmepumpe, Fernwärme oder Hybridlösung? Photovoltaik mit oder ohne Speicher? Und vor allem: Was rechnet sich langfristig – ökologisch und wirtschaftlich?
Genau hier setzt die com:bau an. Sie bringt technische, finanzielle und nachhaltige Aspekte zusammen – und macht Zusammenhänge verständlich, statt sie isoliert zu betrachten.
Im Raiffeisen bau:forum erklären Expert(inn)en kompakt und praxisnah, wie sich Preise, Zinsen, Förderungen und neue Wohnmodelle aktuell entwickeln. Besucher:innen erhalten dort Einordnung und Hintergrundwissen, das hilft, eigene Projekte realistisch zu planen.
Die Sonderausstellung „Zirkuläres Bauen“ widmet sich der Frage, wie Gebäude heute so geplant werden können, dass Materialien später wiederverwendet werden. Sie zeigt konkrete Ansätze für ressourcenschonendes Bauen – von modularer Planung bis zur sortenreinen Trennbarkeit von Baustoffen.
Ergänzend dazu präsentiert die Ausstellung „Bauwende V“, wie regionale Materialien wie Holz und Lehm zeitgemäß eingesetzt werden können. Anhand realer Projekte wird sichtbar, wie nachhaltige Bauweisen architektonisch anspruchsvoll und gleichzeitig zukunftssicher umgesetzt werden.
Nachhaltigkeit wird dabei nicht als Verzicht verstanden, sondern als Chance: für mehr Effizienz, mehr Unabhängigkeit und langfristige Planungssicherheit.

Persönliche Beratung als zentraler Mehrwert
Digitale Recherche ist oft der erste Schritt. Die konkrete Entscheidung entsteht jedoch im Gespräch. Die com:bau setzt deshalb bewusst auf persönliche Beratung vor Ort. Besucher(innen) können individuelle Fragen direkt mit Fachleuten klären und unterschiedliche Lösungswege vergleichen.

„Der Bedarf an Gesprächen ist enorm“, beobachtet Marietta. „Viele haben sich bereits informiert, wissen aber nicht, wie sie die vielen Informationen einordnen sollen.“
Marietta Fuchs
Die com:bau in einem Satz
Wenn Marietta die com:bau ohne Fachbegriffe beschreiben soll, dann so:
Die Vorarlberger Bauplattform an drei Tagen.
Drei Tage, die Projekte voranbringen
Für das Organisationsteam rund um Marietta verdichtet sich ein Jahr Vorbereitung in drei intensiven Messetagen. Wenn sich die Türen öffnen, wird aus Planung Begegnung und aus Information konkrete Perspektive.
Am Ende sollen Besucher(innen) die com:bau mit einem klareren Bild ihres Projekts verlassen: gut informiert, fundiert beraten und sicherer in ihren Entscheidungen.
Denn gutes Bauen beginnt nicht mit dem ersten Spatenstich – sondern mit Orientierung.





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Produziert von Russmedia Digital GmbH für Messe Dornbirn
Texte: Johannes Walchner Fotos & Video: Udo Mittelberger, Messe Dornbirn
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