„Man merkt im Gespräch einfach besser, ob man sich sympathisch ist"

Der Lebenslauf ist hochgeladen, die Unterlagen verschickt, dann kommt das Warten. Tage vergehen, manchmal Wochen. Eine automatische Antwort, ein höfliches Absageschreiben oder gar nichts. So läuft Jobsuche heute oft ab, digital und distanziert. Aber was, wenn der direkte Austausch mit Personalverantwortlichen schon vor der Bewerbung möglich wäre? Ein persönliches Gespräch zeigt oft schnell, ob die Chemie stimmt. Genau hier setzt ein neues Format an, das im November seine Premiere feiert: Es bringt Menschen und Unternehmen persönlich zusammen und macht den ersten Schritt in Richtung Job - unkomplizierter, direkter und menschlicher.

• Die GOOD WORK ist die erste Job- und Karrieremesse in Vorarlberg, die alle Altersgruppen anspricht.

• Besucher(innen) erwartet kostenlos Bewerbungsberatung, Lebenslauf-Check und direkter Kontakt zu Unternehmen.

• Digitales Matchmaking per QR-Code macht den Austausch von Bewerbungsunterlagen unkompliziert und schnell.

• FUTUREHACK bringt inspirierende Lebensgeschichten auf die Bühne, Vorträge geben konkrete Karriere-Impulse.

• Die Premiere im November setzt auf persönliche Begegnungen statt anonyme Online-Bewerbungen.
An illustration of an astronaut in varying shades of blue, floating as if in space.

Wenn aus einer Idee eine Plattform wird

Die good work entstand aus der Überzeugung, dass persönliche Begegnungen eine zentrale Rolle spielen, wenn Menschen und Unternehmen zueinanderfinden. Ausgangspunkt war die regionale Lehrlingsmesse Level Up, die sich ausschließlich an Jugendliche richtete. Doch der Bedarf an einer übergreifenden Plattform war spürbar. Ob mit 15 oder 55 Jahren – der Wunsch nach neuen beruflichen Perspektiven kennt kein Alter und begleitet Menschen das ganze Jahr über. Die good work bringt genau diese Menschen mit Unternehmen zusammen, die einstellen, ausbilden oder sich präsentieren wollen.

„Gute Arbeit beginnt mit der richtigen Begegnung. Im persönlichen Austausch entstehen jene Eindrücke, die kein Profil vermitteln kann: ein Gefühl füreinander, tiefere Einblicke und ein besseres Verständnis dafür, ob Menschen und Unternehmen fachlich und menschlich zueinander passen.“

Marietta, Projektleiterin good work

A grey rounded rectangular button with a black star icon and the German text "KI-generiert" (AI-generated).

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Was eine Messe bietet, die es so nicht gab

Die good work ist die einzige Job- und Karrieremesse in Vorarlberg, die sich nicht auf eine Zielgruppe beschränkt. An zwei Tagen im November, am 06.11. und 07.11., können Besucher(innen) kostenlos 50 Betriebe kennenlernen, die Lehrstellen, Fachkräfte oder Quereinsteiger(innen) suchen. Dazu kommt ein umfassendes Rahmenprogramm: Bewerbungsberatung, professionelle Bewerbungsfotos, Lebenslauf-Checks, Vorträge und Workshops. Wer sich unsicher ist, wohin die berufliche Reise gehen soll, findet vor Ort Interessenstests und Berufsberatung. Auch der Schritt in die Selbstständigkeit bekommt Raum mit inspirierenden Vorträgen, spannenden Einblicken in Startup-Geschichten sowie mit dem Gründungs-Check. Was die good work unterscheidet, ist der Anspruch, nicht nur Stellen zu vermitteln, sondern Menschen auf ihrem beruflichen Weg zu begleiten.

Wenn Lebensgeschichten Mut machen

Ein besonderes Highlight ist FUTUREHACK, ein Format, das ungewöhnliche Karrierewege sichtbar macht. 600 bis 800 Jugendliche werden erwartet, wenn Persönlichkeiten wie Elias Schwärzler auf die Bühne kommen und erzählen, wie sie ihren Weg gegangen sind. Es sind keine perfekt polierten Erfolgsgeschichten, sondern nahbare Erlebnisse von Menschen, die Umwege genommen und trotzdem ihr Ziel erreicht haben. Auch für Erwachsene gibt es starke Impulse: Elke Rock spricht über Karriere mit Wirkung, Patrick Konzett darüber, wie man sich im Berufsleben nicht verliert. Die Vorträge sind kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht nötig.

Stylized illustration of a blue astronaut with a light blue outline, floating in a dynamic pose.

Wie Technik den persönlichen Kontakt verstärkt

Die good work verbindet das persönliche Gespräch mit einem unkomplizierten digitalen Kontaktaustausch. Beim Ticketkauf hinterlegen Besucher(innen) ihre Kontaktdaten. Besteht im Gespräch mit einem Unternehmen gegenseitiges Interesse, wird der QR-Code auf dem Messeticket gescannt. Für Unternehmen ist das eine Chance, schnell mit interessanten Kandidat(inn)en in Kontakt zu bleiben, auch wenn gerade keine Stelle offen ist.

Es geht nichts über das Persönliche. Mimik, Gestik, Sympathie – das, was eine Beziehung aufbaut, sehe ich nur face to face.

Marietta, Projektleiterin good work

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Warum auch Unternehmen profitieren

Für Unternehmen bietet die good work Raum für persönliche Begegnungen und Gespräche auf Augenhöhe. Sie präsentieren nicht nur offene Stellen, sondern geben auch Einblick in ihre Kultur, Werte und Arbeitswelt. Mehrere Betriebe gestalten das Programm mit Vorträgen, interaktiven Aktionen und Angeboten, wie professionellen Bewerbungsfotos mit. Ein eigenes Networking-Event für Personalverantwortliche ergänzt das Programm. Dort zeigt Johannes Angerer, wie sich Candidate Journeys im KI-Zeitalter wirksam gestalten lassen.

Was bleibt, wenn die Messe vorbei ist

Marietta weiß, dass eine Premiere immer eine Herausforderung ist. Doch die Resonanz zeigt, dass der Bedarf da ist. Die Messe arbeitet mit starken Partnern wie Ländlejob, AMS, Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung und FH Vorarlberg zusammen. Für Marietta wäre die Premiere dann ein Erfolg, wenn alle Beteiligten sagen: Der Besuch war es wert. Wenn Besucher(innen) mit Antworten, Tipps oder sogar einer Zusage nach Hause gehen. Wenn Unternehmen die richtigen Menschen getroffen haben. Die good work will keine riesige Messe werden, sondern eine wachsende Plattform, die genau die Menschen zusammenbringt, die zueinander passen. Denn gute Arbeit prägt das Leben, und der erste Schritt dazu ist oft ein einziges und persönliches Gespräch.

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A logo for Messe Dornbirn, featuring a stylized pear enclosed within a keyhole shape on the left, next to the text "messe DORNBIRN" in grey.

Produziert von Russmedia Digital GmbH für Messe Dornbirn

Texte: Johannes Walchner - Fotos: fiktive Darstellungen erstellt durch KI, Messe Dornbirn

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