Stefan wollte mal Profifußballer werden!

Oder vielleicht doch Musiker?

Oder doch in die IT?

Audio wurde mit KI generiert

Kurze Zusammenfassung:

  • Stefan wollte mal Profifußballer werden – heute begeistert er Jugendliche als Teamleiter bei Blum.
  • Ein interaktives Video gibt echte Einblicke in 3 Ausbildungsmodelle und insgesamt 11 Ausbildungsberufe – individuell, spielerisch und persönlich.
  • Lehrlinge arbeiten ab dem ersten Jahr an echten Aufträgen – auf beeindruckenden Hightech-Maschinen.
  • Mit Auslandserfahrungen, Lernbegleitung und Perspektiven setzt Blum auf eine umfassende Ausbildung.
  • Stefans Botschaft: „Kommt schnuppern – das bringt mehr als hundert Gespräche.“

Stefan hatte viele Ideen – und alle hätten gepasst. Denn eines zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben: Begeisterung für das, was er anpackt. „Das war schon immer meine Stärke: Menschen begeistern und motivieren. Ich glaube, genau deshalb bin ich heute da, wo ich bin“, sagt er lachend.

Heute ist Stefan unter anderem Lehrlingsausbildner – und liebt genau das: junge Menschen begleiten, die (noch) nicht wissen, welchen Weg sie einschlagen wollen.

Stefan

„Ich weiß noch, wie das war, mit 14, 15 hast du von allem eine Idee, aber nichts Konkretes“, erzählt Stefan. „Ich wollte einfach mal ‚schaffa‘, Geld verdienen. Die Lehre war für mich der beste Einstieg, aber ganz ehrlich, ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet.“

Smiling man in "blum Ausbilde" shirt, arms crossed, in a modern office with a large plant.

Viele Jugendliche stehen heute genau an diesem Punkt: zwischen Erwartungen, eigenen Interessen und einem Labyrinth an Möglichkeiten. Damit die Entscheidung leichter fällt, hat Blum ein interaktives Video entwickelt – mit echten Einblicken in die 11 Hightech-Ausbildungen des Unternehmens. Und Stefan? Ist mittendrin und sorgt dafür, dass Orientierung nicht nur ein Wort bleibt.

Abstract orange and dark green design with a wavy, undulating separation.

Das Besondere am Video: Man kann sich durchklicken und auswählen, was einen wirklich interessiert und zu einem passt. So entsteht ein individueller, spielerischer Zugang zur Berufswahl, der die eigenen Stärken in den Mittelpunkt stellt. Egal in welchem Lebensabschnitt man sich befindet, man bekommt eine Idee von seinen technischen Interessen.

Stefans Weg war kein direkter

Der gebürtige Bregenzer lebt heute mit seiner Familie in Hörbranz. Sein eigener beruflicher Weg begann 2008 mit einer Lehre als Zerspanungstechniker. Nach mehreren Stationen landete er 2015 bei Blum und arbeitete zuerst als Vollzeit-Ausbilder. Inzwischen ist er nicht nur Teamleiter, sondern auch Mitglied der LAP-Prüfungskommission, Event-Organisator und leidenschaftlicher Motivator.

Stefan

„Ich bin froh, dass ich nicht immer den direkten Weg genommen habe. Jeder Umweg hat mir etwas beigebracht und heute gebe ich das weiter.“

Smiling man in "blum Ausbilde" shirt, arms crossed, in a modern office with a large plant.

Denn bei Blum wird nicht einfach nur ausgebildet, sondern begleitet: mit individuellen Förderprogrammen, persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten, Unterstützung im Schulischen und mit Perspektiven für die Zukunft.

Zu dieser Unterstützung zählen zum Beispiel: Mathe-Workshops, persönliche Lernbegleitung, soziale Projekte und das Prinzip „Lernen durch Tun“. Lehrlinge arbeiten ab dem ersten Ausbildungsjahr an echten Aufträgen auf Hightech-Maschinen. Das stärkt nicht nur das fachliche Können, sondern auch das Selbstvertrauen.

Wer richtig Gas gibt, kann sogar ins Ausland: Entweder in ein Blum-Werk in die USA, nach China oder Polen oder mit dem internationalen Fachkräfteaustausch (IFA) in ein anderes Unternehmen bzw. Land. Blum-Lehrlinge sammeln so internationale Erfahrungen – fachlich und kulturell. Für viele ein echter Meilenstein.

Four young people study technical documents at a wooden table.

Warum ein interaktives Video?

„Das Video ist ein cooles Tool, um sich im Ausbildungs-Labyrinth mit seinen vielen Wegen und Möglichkeiten zurechtzufinden. „Wenn’s das damals schon gegeben hätte, ich hätt‘s sofort gespielt“, lacht Stefan. Blum war es wichtig, die Jugendlichen bei der Berufswahl zu unterstützen. Denn die kann ganz schön überfordern. Das muss aber nicht sein: Wer sich durch die 5 Level spielt, kommt der passenden Ausbildung Schritt für Schritt näher und erhält Einblicke ins Unternehmen. „Man klickt sich durch echte Szenen und sieht echte Leute, mit denen man später zusammenarbeitet. Man erlebt Arbeit, die man später auch wirklich macht.“ Das Video begeistert. „Und für Eltern ist’s Gold wert“, ergänzt der Teamleiter. „Es zeigt auf einen Blick, was wir bieten, ohne dass man stundenlang Infos zusammensuchen muss.“

Beim Dreh selbst war Stefan überrascht, wie aufwendig das Ganze war – mit Helmkamera, Mikrofonen, verschiedenen Standorten und einem ganzen Team hinter der Kamera. „Das war nicht nur aufregend, es hat auch gezeigt, wie abwechslungsreich unsere Welt ist: verschiedene Werke, unterschiedliche Teams, jeden Tag neue Aufgaben. Genauso ist die Ausbildung bei uns.“

Person wearing a camera-mounted helmet in an industrial facility with metal machinery.

Orientierung geben, ohne zu drängen

„Die Entscheidung für einen Beruf ist oft eine fürs Leben, aber sie darf sich entwickeln“, sagt Stefan. Deshalb lädt Blum aktiv zum Schnuppern ein. Denn: Erst wenn man das berufliche Feld gesehen, erlebt und ausprobiert hat, weiß man wirklich, ob es passt. „Auch wir können bei der Gelegenheit die Schnupperkandidat(inn)en kennenlernen. Wir führen lockere Gespräche und wenn jemand noch keine Ahnung hat, in welche Richtung es gehen soll, finden wir das gemeinsam heraus“, erzählt Stefan begeistert.

Stefan

Sein Rat an alle, die bei der Berufswahl noch unentschlossen sind: „Lasst euch darauf ein, schaut euch das Video an, spielt es durch. Und dann: Kommt schnuppern! Das bringt oft mehr als hundert Gespräche.“

Smiling man in "blum Ausbilde" shirt, arms crossed, in a modern office with a large plant.

Warum Blum? Weil Lernen hier mehr als Theorie ist

Bei Blum geht’s nicht nur um Technik, sondern auch ums Miteinander und um Verantwortung. „Ob jemand von der Mittelschule, vom Gymnasium oder vom Poly kommt – wir holen unsere Schützlinge dort ab, wo sie stehen.“ Was Blum sonst noch bietet:

Alle Infos & Video

Und weil nicht alle Tage gleich sind, setzt Blum auf Flexibilität: Timeout, das Sport- und Activity-Programm im ersten Lehrjahr, sorgt für Abwechslung und einen sanften Übergang ins Berufsleben. Zudem werden Stärken und Talente individuell gefördert. Wer außerdem während der Ausbildung merkt, dass er in einem anderen Beruf besser aufgehoben wäre, erhält die Möglichkeit zu wechseln.

Zukunft braucht Orientierung

Die Berufswelt hat sich stark verändert. Jugendliche haben heute mehr Möglichkeiten als je zuvor und genau deshalb oft das Gefühl, sich zu verlaufen. Unternehmen müssen auf diese Entwicklung reagieren, Orientierung bieten und die Lehre auf ein zeitgemäßes Level heben. Blum geht hier mit gutem Beispiel voran, begleitet Lehrstellensuchende auf ihrem Weg zum Traumberuf und hält zukunftsfitte Hightech-Ausbildungen bereit.

Du kennst jemanden, der noch nicht weiß, was er oder sie machen will?

👉 Gib den Impuls weiter: Das interaktive Video zeigt spielerisch den passenden Weg. Einfach durchklicken und gemeinsam entdecken.

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